Bio
Obwohl die beiden ersten Alben „Apparitions: Revisited“ und „Glo“ Vergleiche mit Portishead, Switchblade Symphony, Bel Canto, Dead Can Dance usw. erzeugten, steht die starke Identität von Hungry Lucy dafür, dass die Band eigenständig und anders ist. Ihre Trip-Hop Arrangements werden von melodisch avantgardistischen Orchesterparts eingerahmt; kreative elektronische Loops und warme Atmosphären. Die weibliche Vocals schmeicheln der ohnehin wunderschönen Musik. Auf ihrem dritten Album beweisen uns Hungry Lucy erneut, dass ein einziger Musikstil ihnen nicht gerecht wird.“To Kill A King“ bietet Darkwave, Pop, Upbeat Trip-Hop/Dance und melancholisch akustische Elemente. Eine Mixtur von emotionalen Vocals, elektrisierendem Songwriting und einer „Depeche Mode-like“ Produktion. Das Konzeptalbum entführt in eine Geschichte von Unterdrückung, Gier und Ruhm; begleitet von der einnehmenden Stimme von Christa Belle und ihren persönlichen Texten. Kontrast und Leidenschaft. Kalt und hitzig zu gleicher Zeit. Hungry Lucy´s neue Songs stehen erneut für ein breites musikalisches Spektrum mit einer Vorliebe für exotische Elemente. „To Kill A King“ begeistert bereits beim ersten Hören und bei jedem neuen Durchgang eröffnen sich neue Zugänge zur Geschichte und Musik...Wunderschön! |